Mercedes-Benz

Bodensee im Winter.

4. November 2019

Still und magisch liegt er da – dem Zauber des Sees kann man sich nur schwer entziehen. Vielleicht ist der Winter sogar die beste Jahreszeit, um den Geheimnissen des Bodensees auf die Spur zu kommen.

Sobald das bunte Herbstlaub gefallen ist, ticken die Uhren anders. Es ist, als ob der Bodensee nach den Anstrengungen der warmen Jahreszeit endlich zur Ruhe käme. Kein Boot wühlt sein Wasser auf, kein Johlen und Planschen säumt seine Ufer. Stattdessen liegt oft der Nebel wie ein luftiges Kissen auf der weiten Spiegelfläche. Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, um in aller Ruhe auf Schatzsuche zu gehen – nicht in den Tiefen des Sees, sondern entlang der Ufer, die sich Deutschland, Österreich und die Schweiz teilen. Dort gibt es großartige Museen zu entdecken, Lokale, die einer uralten Zwiebelart huldigen, Weihnachtsmärkte mit Seeblick, Thermen zum Erholen und manchmal sogar eine Insel, die man auf Schlittschuhen erreichen kann.

Bregenz und Lindau.

Im Dreiländereck.

Wer sagt, im Winter sei hier nichts los? Jedes Jahr kommen sie von weit her angeflogen und machen die Ufer des Sees zur Drehscheibe des Zugvogel-Jetsets. Liebhabern des Birdwatchings muss man nichts weiter dazu sagen, sie kennen das einmalige Naturschauspiel, das der große Binnensee im Winter bietet, oder haben zumindest davon gehört. Wer zum ersten Mal hier ist, kann sein Glück im Naturschutzgebiet Rheindelta im Vorarlberg versuchen. Dort hat das moderne Hotel am See für seine Gäste sogar eine spezielle App entwickelt, mit der man sich einfach orientieren kann, welche Tiere sich wo entdecken lassen. Ein Fernglas kann ebenfalls ausgeliehen werden.

Sieht zu jeder Tageszeit anders aus – die Fassade des Kunsthauses Bregenz.

Das Rheindelta liegt im Dreiländereck von Schweiz, Österreich und Deutschland. Hier fließt das noch gletschergrüne Gebirgswasser in den See, der wie ein riesiges Becken aussieht. Fast geräuschlos gleitet der Mercedes-Benz EQC 400 4MATIC, ohne selbst Emissionen zu erzeugen, in Richtung Bregenz (Stromverbrauch in kWh/100 km (NEFZ): 20,8–19,7; CO2-Emissionen in g/km (kombiniert): 0 g/km*). An der Stadt im österreichischen Vorarlberg kommt nicht vorbei, wer ein Herz für Kunst und Architektur hat.

Kunst im Kubus.

Häuser mit Glasfassaden sind an sich ja nichts Außergewöhnliches. Beim Kunsthaus Bregenz sieht die Sache aber etwas anders aus. Der Kubus mit den milchigen Glasflächen schafft es, dass er sich mal unter einem grauen Himmel unsichtbar macht, mal im späten Nachmittagslicht in Szene setzt oder auch von innen heraus leuchtet. Er ist, wenn man so will, ein architektonisches Phänomen, leise, subtil und typisch für den großen Architekten Peter Zumthor, der den Kunstkubus entworfen hat.

Lindauer Hafenweihnacht in romantischer Kulisse.

Mit dem Weihnachtsschiff.

Nach einem Spaziergang zum Hafen und in die Oberstadt mit ihren mittelalterlichen Gassen lohnt noch ein Abstecher ins schöne Lindau. Der EQC hat im zentralen Bregenzer Parkhaus frischen Strom getankt und ist startklar für mehr als 400 Kilometer. Bis zum Lindauer Hafen sind es aber nur zehn Kilometer und die könnte man im Advent auch mit der MS Austria bewältigen. Das Weihnachtsschiff tuckert vom Bregenzer zum Lindauer Hafen beziehungsweise von Weihnachtsmarkt zu Weihnachtsmarkt. Die Altstadt von Lindau liegt auf einer Insel. Dort ist auch der alte Hafen, der sicherlich zu den schönsten am See zählt.

Nicht verpassen.

Bregenz

Neben dem Kunsthaus Bregenz lohnt auch ein Blick ins Vorarlberg Museum mit seiner Betonblütenfassade. Auf dem Kornmarktplatz erwartet die Besucher im Advent der neue Bregenzer Weihnachtsmarkt. Hier geht es zu den Tourismusseiten vonBregenz.

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Lindau

Die Lindauer Hafenweihnacht ist zweifellos einer der schönsten Weihnachtsmärkte am Bodensee. Die Altstadt mit ihren malerischen Gassen und teilweise jahrhundertealten Gebäuden ist ebenso sehenswert wie der Blick von der Uferpromenade auf das Panorama von See und Alpen. Mehr überLindau am Bodensee.

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Säntis

Mit 2.502 Meter Höhe ist derSäntisder höchste Gipfel des Alpsteinmassivs. Atemberaubend ist der Rundumblick. Mit derSchwebebahnerreicht man auch in den Wintermonaten das Schweizer Berg-Highlight.

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Meersburg.

Ausatmen in Meersburg.

Am Bootsanleger verwischt der Morgennebel die Wasseroberfläche und den Himmel zu einem grauen Aquarell der Ewigkeit. Die Oberfläche liegt so reglos da, dass man selbst ganz still wird oder sich nur flüsternd unterhält. Irgendwo im Dunst kämpft sich die Wintersonne durch die Nebelkissen – vielleicht wird sie es in ein oder zwei Stunden geschafft haben. Bis es so weit ist, hat man das Gefühl, in Meersburg liefe das Leben in Slow Motion ab. Gut so, das hat man so selten.

Bodensee im Winter: der Nachbau einer steinzeitlichen Pfahlbausiedlung in Unteruhldingen.

Meersburg liegt am Nordufer des Bodensees. Das Städtchen ist von Weinhängen umgeben, die relativ steil zum See hin abfallen. So kommt es, dass es einen unteren und einen oberen Altstadtbereich gibt, im unteren liegt der Hafen und der Marktplatz und oben das Alte und das Neue Schloss.

Dort angekommen, genauer gesagt auf der Schlossterrasse vor dem barocken Prunkbau, hat sich der Nebel tatsächlich so weit gelichtet, dass sich in der Ferne die schneebedeckten Spitzen der Alpen zeigen. Das Bilderbuchpanorama lässt einen kurz zögern: Vielleicht sollte man die Schlossbesichtigung noch etwas aufschieben, um einfach nur hier zu sein und zu schauen?

Weinmuseum und Pfahlbauten.

Neben dem Neuen und dem Alten Schloss lohnt auch ein Blick in das historische Heilig-Geist Spital. In das alte Gemäuer ist ein modernes Weinmuseum eingezogen, das Vineum. Seit vielen Jahrhunderten wird rund um den Bodensee Wein angebaut, da kann es nicht schaden, sich etwas zu orientieren.

Man könnte aber auch ins Zeppelinmuseum Meersburg fahren oder ein paar Kilometer weiter ins bekanntere Zeppelin Museum Friedrichshafen. Einen Ausflug wert ist auch Unteruhldingen. Dort stehen hölzerne Pfahlbauten im stillen See, die so ganz ähnlich bereits in der Steinzeit erbaut wurden.

Nicht verpassen.

Besuchen

Gleich zwei Schlösser hat Meersburg zu bieten, ein altes, das mehr wie eine Ritterburg aussieht, und ein neues. Beide kann man besichtigen. Das WeinmuseumVineumbesitzt eine der ältesten und dabei noch funktionsfähigen Weinpressen. In der Vinemathek kann man verschiedene Bodenseeweine probieren.

Ausblicke

Von der Schlossterrasse bietet sich eine schöne Aussicht über Altstadt, See und Alpenpanorama. Zu empfehlen ist auch das Känzele oberhalb der Uferpromenade. Von dort hat man einen tollen Überblick über den Ort und die Weinberge.

Hohentwiel.

Kunst und Autos.

Von Meersburg aus könnte man mit der Fähre nach Konstanz übersetzen. Bei dieser Tour geht es aber weiter in Richtung Westen, immer am See entlang. Vorbei an Überlingen, dessen malerische Altstadt ebenso beeindruckt wie Sipplingen mit seiner Steiluferlage. Es macht Spaß, einfach nur zu fahren. Die Faszination für Automobile lässt sich beim nächsten Stopp sozusagen multimedial erleben. Damit sind ausnahmsweise mal keine digitalen Welten oder virtuelle Realitäten gemeint, sondern ganz konkrete Ausdrucksformen der menschlichen Kreativität. Das MAC Museum Art & Cars bringt die herausragende Architektur mit der Schönheit klassischer Automobile zusammen. Und als ob das nicht genug wäre, wird das Ganze noch mit wechselnden Kunstausstellungen aufgeladen.

Schon die Gebäude des MAC 1 und MAC 2 begeistern. Dem jungen Architekten Daniel Binder ist es gelungen, der Stadt Singen ein neues Wahrzeichen zu schenken. Das ältere Museum MAC 1 aus dem Jahr 2013 ist ein geschwungener Baukörper, der wie eine Skulptur anmutet. Beim 2019 eröffneten MAC 2 hat Binder dagegen eine schroffe und kantige Architektur entwickelt. Der Bau erinnert an grobe Felsblöcke oder auch an die Ruinen des Hohentwiel, an dessen Fuß das Museum liegt. Im Innern erwartet den Besucher eine Sammlung klassischer Sportwagen und Automobil-Legenden.

Auf den Hohentwiel.

Gleich hinter dem Museum erhebt sich der Hohentwiel. Über eine schöne Wanderung erreicht man nicht nur eine der größten Festungsruinen, sondern auch den höchstgelegenen Weinberg Deutschlands. Die Weinlagen Olgaberg und Elisabethenberg liegen in rund 560 Meter Höhe. Ganz oben auf dem erloschenen Vulkan ragen die Ruinen der mächtigen Festungsanlage in den Himmel. Mindestens seit 915 befindet sich dort oben eine Burganlage. Der Ausblick über die Vulkanlandschaft des Hegau ist einzigartig. Für die komplette Wanderung ab Singen-Zentrum braucht man gut drei Stunden.

Mit dem Mercedes-Benz EQC 400 4MATIC unterwegs am Bodensee. Stromverbrauch in kWh/100 km (NEFZ): 20,8–19,7; CO₂-Emissionen in g/km (kombiniert): 0 g/km*.
Moos.

Die Zwiebel macht’s.

Für Hubert Neidhart ist der Winter am Bodensee alles andere als langweilig. Weder im Allgemeinen noch im Besonderen, in seinem Fall also im Kulinarischen. Warum das so ist, erklärt er im Interview. In seinem Traditionshaus, dem Restaurant Grüner Baum in Moos, serviert er Lebensmittel, die oft von den Fischern und Bauern der Region stammen. Neidhart folgt der Slow-Food-Philosophie seit ihren Anfängen. Weit über Moos und die Halbinsel Höri hinaus bekannt ist die Bodenseefischsuppe, die Neidhart nach Art einer französischen Bouillabaisse zubereitet.

Die Höri am Untersee ist aber nicht nur für Genussmenschen ein lohnendes Ziel. Die Schönheit der Halbinsel hat auch den Künstler Otto Dix und den Schriftsteller Hermann Hesse inspiriert. Ganz egal ob Künstler oder nicht, der Blick vom Schienerberg über den Bodensee und die Schweiz mit ihren schneebedeckten Gipfeln lässt niemanden kalt.

Mild und typisch für die Region: die Höri-Bülle.

Herr Neidhart, Sie sind Genussbotschafter des Landes Baden-Württemberg. Welche Botschaften haben Sie denn zu verkünden?

Ich mache darauf aufmerksam, was es alles bei uns gibt. Das sind natürlich die Fische wie der Bodenseefelchen. Die Art wollen wir gerne schützen lassen. Der Bodenseefelchen hat sich aus der Forelle entwickelt, hat aber ein reineres Fleisch und ist fettärmer. Wenn man den Fisch richtig zubereitet, ist sein Geschmack hervorragend. Dann mache ich auf die Höri-Bülle aufmerksam. Das ist eine heimische Zwiebelart, die anders zu verarbeiten ist als eine gewöhnliche Zwiebel. Sie ist sehr mild und passt roh zum klassischen Wurstsalat oder zum Schwartenmagen. In der rustikalen Küche ist sie sensationell, aber auch in der Haute Cuisine ist sie ein Genuss.

Hubert Neidhart weiß, was am Bodensee besonders gut schmeckt. In der Hand hält der Chefkoch des Restaurants Grüner Baum einen Bodenseefelchen.

„Meines Erachtens gibt es im Winter den besten Fisch.“

Hubert Neidhart

Auf die Höri-Bülle scheint man in der Region stolz zu sein. Warum eigentlich, es ist doch nur eine Zwiebel?

In der Küche ist es wie in der Malerei oder der Musik: Ein einzelner Farbton oder eine einzelne Klangfarbe verändert ein Bild beziehungsweise eine Musik. So ist es auch bei der Höri-Bülle, sie verändert die Gerichte, weil sie einfach einen etwas anderen Geschmack hat.

Welche Genießertipps haben Sie für Reisende, die im Winter an den Bodensee kommen?

Meines Erachtens gibt es im Winter den besten Fisch, was an der Temperatur des Wassers und der Luft liegt – darüber hinaus ist die Diversität im See in den Wintermonaten höher. Auch beim Wintergemüse, das wir in der Erdmiete lagern, gibt es eine große Vielfalt: zum Beispiel Topinambur, Rote Bete, gelbe Selleriesorten. Die Sorten passen sich immer der Jahreszeit an, was zur Folge hat, dass sie im Winter kräftiger sind. Gerade in Eintöpfen, Gemüsebeilagen oder Saucen sorgen sie für ein volles Volumen, denn durch die Erdlagerung verdichten sie sich und ihre Mineralität steigt. So bekommen sie einen unvergleichlichen Geschmack.

Wie ist das eigentlich bei Ihnen, mögen Sie die kalte Jahreszeit am Bodensee?

Ja unbedingt. Man braucht auch Phasen der inneren Ruhe und dafür ist der Winter ideal. Wenn es neblig ist, laufe ich manchmal auf einen Berg oder fahre mit dem Fahrrad, bis ich wieder in der Sonne bin. Im Winter gibt es keinen Tourismus im klassischen Sinn, die Museen hat man trotzdem und die Geschichte der Region und ihre Landschaften kann man voll erfassen und genießen. Bei Raureif zum Beispiel flippen die Hobbyfotografen aus. Oder das Licht am Nachmittag, wenn die Sonne um vier Uhr schon sehr tief steht und sich im See spiegelt – es gibt viele Momente, die den Winter besonders machen.

Spezialitäten am Bodensee.

HerzhaftSüß
Neben Felchen aus dem Bodensee sind auch Zander- und Flussbarschfilets – die sogenannten „Kretzer“ sehr gut. Schäufele, ein Stück flache Schweineschulter, wird meist mit Klößen oder Kartoffelsalat serviert. Klöße sind in der Region ebenso beliebt wie die schwäbische Pizzavariante Dünnele und Maultaschen. Röstzwiebelbraten isst man gerne mit Apfelmus. Dazu passen leckere Knöpfle – eine lokale Spätzle-Variante. Beliebt sind auch Rösti, in Butterschmalz ausgebackene Grieben Kartoffeln.Strudel aus hauchdünnem Teig ist eine Spezialität, die nicht nur mit Apfelfüllung auf den Teller kommt. Vor allem in der Weihnachtszeit sind auf der Schweizer Seite Biberli beliebt. Diese mit einer Art Marzipan gefüllten Lebkuchen eignen sich ebenso wenig für Kalorienzähler wie das reiche Angebot an Torten und Kuchen. Hier ist die Wähe, ein mit Eiern und Rahm überbackener Obstkuchen, eine lokale Spezialität.
Konstanz.

Nach Konstanz.

Vom Restaurant Grüner Baum in Moos sind es nur wenige Meter bis ins Naturschutzgebiet Aachried. Hier im Mündungsgebiet der Aach leben viele Wasservögel, die sich im dichten Schilf des Flachwassergebiets verstecken können. Weiter landeinwärts durch die Wiesen mit Raureif führt traumhafte Allee nach Radolfzell. Über die Mercedes me App wurde der EQC am Morgen schon etwas vorklimatisiert, sodass man die stille Landschaft genießen kann, ohne frieren zu müssen. Fürs entspannte Cruisen über die Landstraßen eignen sich die Fahrprogramme COMFORT und ECO sehr gut.

Die volle Reichweite von bis zu 471 Kilometern nach NEFZ* wird nicht nötig sein. Denn bis zum Zielpunkt dieser Tagestour nach Konstanz sind es auch mit einem Abstecher zur Insel Reichenau kaum 50 Kilometer. Die schönste und wohl auch sportlichste Art, die Weltkulturerbe-Insel im Untersee zu erreichen, ist aber nicht das Auto. Manchmal, nach langen Frostperioden, friert der sogenannte Gnadensee zwischen Allensbach und der Reichenau zu, und die 1.000 bis 1.500 Meter, die zwischen Festland und Insel liegen, lassen sich gut auf Schlittschuhen bewältigen. Etwa alle sieben Jahre, so sagen die Reichenauer, friert das Seestück zu.

Die größte Bodenseeinsel ist eine Welt für sich. Der Alltag scheint hier noch ein Stückchen weiter entfernt zu sein. Da der See nicht zugefroren ist, rollt der EQC auf einem von Pappeln gesäumten Damm aufs kleine Eiland. Der Damm ist übrigens das letzte Stück der rund 2.900 Kilometer langen Deutschen Alleenstraße. Der Kräutergarten der ältesten Klosterkirche von Reichenau, das Münster St. Maria und Markus, ist im Winter ein verwunschener Ort, an dem die besondere Stimmung der Insel einen ebenso verzaubert wie auf dem schmalen Uferweg.

Die Brasserie Colette in der Altstadt von Konstanz.

„Die Stadt zum See“.

Nach der Ruhe der Reichenau kommt einem Konstanz wie eine quirlige Metropole vor. „Die Stadt zum See“, wie sich die größte Stadt am Bodensee selbstbewusst nennt, hat nicht nur – und wie fast alle Städte am See – eine sehenswerte Altstadt mit historischen Bauwerken, Kirchen und Museen. Konstanz lädt auch zum Shoppen ein. Rund um den ehemaligen Dom, das Münster Unserer Lieben Frau, locken Traditionsgeschäfte, Shops und Boutiquen. Wer mag, wagt sich auch ins Lago, das größte Shoppingcenter am Bodensee. Wetten, dass man danach erst mal eine Pause braucht, zum Beispiel in der Brasserie Colette mit Blick auf die Marktstände. Hier interpretiert Tim Raue französische Brasserie-Klassiker wie Moules Frites und Clubsandwich mit Hummerfleisch in edel-legerer Atmosphäre.

Perfekter Begleiter für die Wintertour am Bodensee: der Mercedes-Benz EQC, hier das limitierte Sondermodell Edition 1886 (Stromverbrauch kombiniert: 20,8–19,7 kWh/100 km; CO₂-Emissionenkombiniert: 0 g/km*).

Tipps für den Bodensee im Winter.

Die Bodensee Card Plus Winter

Von der Säntis-Schwebebahn über die winterliche Insel Mainau und das Kunstmuseum Bregenz bis hin zum Schneeparadies Malbun: DieBodensee Card Plus Winterermöglicht freien Eintritt zu 60 Attraktionen und bietet darüber hinaus besondere Konditionen bei exklusiven Zusatzangeboten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein. Die Karte gibt es für drei Tage.

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Die Thermen

Gerade im Winter ist es in den Thermen rund um den Bodensee schön. Wellness mit Panoramablick über den See gibt es unter anderem in derMeersburg Therme am Bodensee. Thermalwasser und Weitblick über den See erwartet auch die Gäste derBodensee-Therme Konstanz. Auch dieBodensee-Therme Überlingen(Foto) liegt direkt am See, von den Außensaunen hat man sogar direkten Zugang zum Wasser.

Meersburg Therme

Bodensee Therme Konstanz

Bodensee Therme Überlingen

Fotos: © Daimler AG; © Achim Mende / Internationale Bodensee Tourismus GmbH; © MTK / Dagmar Schwelle; © MAC Museum Art & Cars/Hans Noll; © Überlingen Marketing und Tourismus GmbH; © mauritius images; © Helmut Fiedler / Internationale Bodensee Tourismus GmbH; © Falk von Traubenberg / Vineum; © Restaurant Grüner Baum; © Wolfgang Schneider / Internationale Bodensee Tourismus GmbH; © Markus Tretter / Kunsthaus Bregenz; © Brasserie Colette

* Abhängig von der örtlichen Strominfrastruktur und dem eingestellten Ladestrom am Ladekabel. Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. 
Es handelt sich um die „NEFZ-CO2-Werte“ i. S. v. Art. 2 Nr. 1 Durchführungsverordnung (EU) 2017/1153. Die Kraftstoffverbrauchswerte wurden auf Basis dieser Werte errechnet. Die Werte variieren in Abhängigkeit von den gewählten Sonderausstattungen. Der Stromverbrauch wurde auf der Grundlage der VO 692/2008/EG ermittelt. Nach Pkw-EnVKV § 3a. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen verschiedenen Fahrzeugtypen.